Im letzten Jahr hat sich viel getan. Amazon hat seine Richtlinien, mit denen Produktbewertungen und das Nutzerverhalten geregelt werden soll, ein halbes Dutzend mal verändert. Das zeigt deutlich, wie dynamisch die Entwicklungen waren und dass auch Amazon oft kaum vorhersehen konnte, wie der Markt reagiert. Inzwischen hat sich das ganze etwas stabilisiert und wir können uns auf einigermassen konsistente Regeln von Seiten Amazon verlassen und darauf aufbauend auch wieder ein nachhaltiges Bewertungs-Marketing betreiben.

Amazon Bewertungen Kaufen: So geht es 2017 richtlinienkonform

Die wichtigste Änderung 2016 war sicherlich, dass nun verboten ist, das Schreiben der Bewertungen direkt an die Vergabe der Produkte zu koppeln. Wo es früher hiess: "Du bekommst ein Produkt im Austausch gegen eine Rezension", heisst es heute "Ich gebe Dir ein Produkt, und es wäre super, wenn Du eine Rezension schreibst". Das Schreiben einer Rezension ist also im Jahr 2017 freiwillig. Das hat nun dazu geführt, dass Tester bzw Nutzer der üblichen Review-Clubs vermehrt animiert werden müssen, nach dem Erhalt eines Produktes auch eine Bewertung zu hinterlassen. Auf www.testberichte.reviews ist dazu zu lesen, dass es zwar einen geringen Rückgang der Konversion gäbe, diese aber weiterhin auf über 50% gehalten werden kann, indem ein individualisiertes After-Sales-Management betrieben wird. Das heisst, Nutzer werden nach dem Bezug eines Produktes in Mailkampagnen dazu animiert zu bewerten und das scheint soweit gut zu funktionieren.

Die Große Seller Verunsicherung

Letzendlich hat Amazon aber eines erreicht mit den häufigen Veränderungen der Richtlinien: Viele Seller wissen nun gar nicht mehr, was geht und was nicht geht. Die Verunsicherung ist allerorten zu spüren und lässt sich selbst durch intensive Gespräche und Erläuterungen nur langsam aufweichen. Es ist geradezu ernüchternd, wie groß offenbar die Angst ist, als Seller ausgesperrt zu werden. Dass diese Angst allerdings unbegründet ist, hat im wesentlichen zwei Gründe:

  • Es gibt keinen uns bekannten Fall, bei dem ein Seller von Amazon ausgeschlossen wurde aufgrund der Nutzung eines Review Clubs
  • Review Clubs wie www.testberichte.reviews haben ihr Vorgehen längst an die neuen Amazon Richtlinien angepasst

Wer weiterhin an einem Rezensions-Management interessiert ist und Amazon Bewertungen kaufen möchte, der sollte sich daher an einen deutschen Review Club wenden. Im Zweifel hilft eine Mail an den dortigen Support oder ein Blick in die FAQ zur Rückversicherung, dass man Amazon damit nicht auf die Füße tritt. Und letztendlich ist das ganze auch als Chance zu sehen: Während viele Seller verunsichert sind, können nun diejenigen Punkten, die wissen, was geht.

Wenn Sie Interesse daran haben, Amazon Bewertungen zu kaufen, finden Sie hier weitere Infos und Tarife: Info